Seit dem Juni 2020 ist der Trainingsbetrieb und teilweise Wettkämpfe in allen Sportarten unter Einhaltung von vereinsspezifischen Schutzkonzepten wieder zulässig. Abstand halten, Schutzmaske tragen, Hygieneregeln einhalten und Präsenzlisten führen sind die Basis aller Schutzkonzepte. Folgende sechs Grundsätze müssen im Trainingsbetrieb und Wettkampfbetrieb zwingend eingehalten werden:

  • Nur symptomfrei ins Training und zum Wettkampf: Personen mit Krankheitssymptomen dürfen WEDER am Trainingsbetrieb oder an Wettkämpfen teilnehmen NOCH  diesen beiwohnen. Sie bleiben zu Hause, resp. begeben sich in Isolation und klären mit dem Hausarzt das weitere Vorgehen ab. Personen, die zuletzt engen Kontakt mit Personen mit Krankheitssymptomen hatten, sollen ebenfalls WEDER am Trainingsbetrieb oder an Wettkämpfen teilnehmen NOCH diesen beiwohnen.

  • Abstand halten / Maskenpflich: Bei der Anreise, beim Eintreten in die Sportanlage, bei Besprechungen, nach dem Training, bei der Rückreise – in all diesen und ähnlichen Situationen sind 1.5 Meter Abstand nach wie vor einzuhalten (mit und ohne Maske) und auf das traditionelle Shakehands und Abklatschen ist weiterhin zu verzichten. Ab dem Betreten des Schulareals ist Maskenpflicht (gewünscht auch von unter 12-jährigen). Die Maske darf nur während der effektiven sportlichen Aktivität (Einlaufen, Kondition, Training am Tisch) und unter der Dusche abgelegt werden. D.h. insbesondere auch in der Garderobe herrscht Maskenpflicht. Die Erwachsenen-Trainings (ab 20:00 Uhr) sind beschränkt auf 14 Teilnehmer und die Trainerin. Damit stehen in der Halle > 19 m^2 / Person zur Verfügung, sodass die Maskenpflicht während dem effektiven, aktiven Training wegfällt. Es wird KEIN Doppel trainiert. Ausgenommen von der Abstandsregel sind Personen aus dem gleichen Haushalt.

  • Gründlich Hände waschen: Händewaschen spielt eine entscheidende Rolle bei der Hygiene. Wer seine Hände vor und nach dem Training und Wettkampf gründlich mit Seife wäscht, schützt sich und sein Umfeld. Nach dem Aufbau der Tische und Umrandungen waschen sich Trainer und Spieler die Hände. Vor dem Abbau werden die Tischoberflächen und Tischseiten feucht gereinigt.

  • Präsenzlisten führen: Enge Kontakte zwischen Personen müssen auf Aufforderung der Gesundheitsbehörde während 14 Tagen ausgewiesen werden können. Um das Contact Tracing zu ermöglichen, führt der Verein für sämtliche Trainingseinheiten und Wettkämpfe Präsenzlisten. Personen können wählen, ob sie sich in eine aufgelegte Liste eintragen oder digital registrieren (empfohlen). Die Person, die das Training oder den Wettkampf leitet, ist verantwortlich für die Vollständigkeit und die Korrektheit der Liste und dass diese der Corona-Beauftragten in vereinbarter Form zur Verfügung steht.

  • Bestimmung Corona-Beauftragte des Vereins: Jede Organisation, welche die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs plant, muss eine/n Corona-Beauftrage/n bestimmen. Diese Person ist dafür verantwortlich, dass die geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Bei unserem Verein ist dies Karin Opprecht. Bei Fragen darf man sich gerne direkt an sie wenden (Tel. +41 79 755 61 80 oder This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.).

  • Besondere Bestimmungen: Die Trainierenden und Wettkampf-Teilnehmer betreten erst pünktlich zu Ihrer Trainingszeit oder Einspiel-/Wettkampfzeit das Turnhallengebäude und verlassen direkt im Anschluss an das Training bzw. den Wettkampf das Turnhallengebäude. Umkleidekabinen und Duschen können benutzt werden, der Aufenthalt soll aber möglichst kurz gehalten werden. Personen aus Risikogruppen empfehlen wir dem Training fern zu bleiben.

Schutzkonzept: Schutzkonzept-TTC-Rapid-Luzern-2020-10-30 (PDF) / BAG-Plakat (PDF)

Viel Spass im Training!

Rapid Luzern, 30.10.2020